Ethische Geldanlagen nach ESG-Kriterien und franziskanischen Werten.

Der Leitfaden nachhaltiger Investments

Der Frankfurt-Hohenheimer Leitfaden – Ein bewährter Orientierungsrahmen für nachhaltige und verantwortungsvolle Geldanlagen.

Die drei Dimensionen des
Frankfurt-Hohenheimer Leitfadens

Der Frankfurt-Hohenheimer Leitfaden gilt als einer der umfassendsten Maßstäbe für nachhaltige Geldanlage im deutschsprachigen Raum. Er bewertet Unternehmen nicht nur nach ökologischen, sondern auch nach sozialen und kulturellen Kriterien und verfolgt damit einen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz. Ziel ist es, wirtschaftliches Handeln mit Verantwortung für Mensch, Gesellschaft und Umwelt zu verbinden.


Naturkapital

Das Naturkapital betrachtet den verantwortungsvollen Umgang mit Umwelt und Ressourcen. Bewertet werden unter anderem Emissionen, Ressourcenschutz, Umweltstandards sowie der Einsatz nachhaltiger Technologien.

Ökologische Verantwortung fördern

Reduktion von Umwelt- und Klimarisiken

Effizienter und verantwortungsvoller Einsatz von Ressourcen

Förderung erneuerbarer Energien und nachhaltiger Technologien

Schutz natürlicher Lebensräume und globaler Ökosysteme

Wiederverwertung und Schonung wertvoller Rohstoffe

Vermeidung umweltschädlicher Materialien und Belastungen

Verringerung von Energieverbrauch und CO₂-Emissionen


Sozialkapital

Das Sozialkapital umfasst die verantwortungsvollen Beziehungen eines Unternehmens zu Mitarbeitern, Kunden und der Gesellschaft. Bewertet werden unter anderem Vertrauen, soziale Verantwortung, Zusammenarbeit und der faire Umgang innerhalb von Unternehmen und Netzwerken.

Soziale Verantwortung im Fokus

Förderung fairer Arbeits- und Entwicklungschancen

Verantwortungsvoller Umgang zwischen den Generationen

Wertschätzender Umgang mit Minderheiten und benachteiligten Gruppen

Einhaltung sozialer und ethischer Standards bei Unternehmen und Zulieferern

Förderung gesellschaftlicher Verantwortung und sozialen Engagements

Fairer Umgang mit Menschen in finanziellen Schwierigkeiten


Kulturkapital

Das Kulturkapital beschreibt den Beitrag eines Unternehmens zu Bildung, gesellschaftlicher Entwicklung und kulturellen Werten. Bewertet werden unter anderem Zukunftsfähigkeit, Integration und verantwortungsvolles gesellschaftliches Handeln.

Kulturelle Verantwortung fördern

Respektvoller Umgang mit kultureller Vielfalt und lokalen Gemeinschaften

Förderung regionaler Ressourcen und nachhaltiger Entwicklung vor Ort

Schutz kultureller Identität und gewachsener Strukturen

Unterstützung sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung in den Kommunen

Achtung der Rechte indigener Bevölkerungsgruppen

Vermeidung der Ausnutzung niedriger sozialer Standards im Ausland

Orientierung an internationalen Menschenrechts- und Arbeitsstandards

Förderung verantwortungsvoller Standards entlang der Lieferketten


Ethische Geldanlagen nach ESG-Kriterien und franziskanischen Werten.

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