Ethische Geldanlagen nach ESG-Kriterien und franziskanischen Werten.

Wir sind
Franziskaner Helfen

Mit terrAssisi haben wir eine Fondsfamilie ins Leben gerufen, die franziskanische Werte, verantwortungsvolles Investieren und konkrete Hilfe zusammenführt.

Weltweit für Menschenwürde

Über 800 Projekte pro Jahr für Ernährung, Bildung, Gesundheit und Menschenrechte.

Hilfe zur Selbsthilfe

Aus der Not zu menschenwürdigem Leben aus eigener Kraft

Vor Ort verbunden

Schwestern und Brüder der Franziskanischen Familie leben dauerhaft mit den Menschen

Das Hilfswerk für
Menschen in Not

Franziskaner Helfen ist das Hilfswerk der Franziskaner mit Sitz in Bonn. Es unterstützt und finanziert Franziskanerinnen und Franziskaner sowie verlässliche Partnerorganisationen, die weltweit an der Seite von Menschen leben und arbeiten – dort, wo Armut, Ausgrenzung, fehlende Bildung, Krankheit oder Gewalt ein menschenwürdiges Leben erschweren. Jährlich fördert das Hilfswerk über 800 soziale und ökologische Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa.

Echte Entwicklung durch Hilfe zur Selbsthilfe

Der Grundgedanke lautet Hilfe zur Selbsthilfe. Die Projekte entstehen nicht am Schreibtisch, sondern gemeinsam mit den Menschen vor Ort mit der Prämisse, nicht nur akute Not zu lindern, sondern Menschen langfristig zu stärken und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Franziskanerinnen und Franziskaner kennen die lokalen Bedingungen, teilen den Alltag und wissen, was konkret gebraucht wird.

Franziskaner Helfen prüft die Vorhaben, stellt die finanziellen Mittel bereit und begleitet ihre Umsetzung. So entstehen passgenaue Lösungen: Bildungsangebote, berufliche Qualifizierung, Gesundheitsversorgung, Zugang zu Wasser und Nahrung, soziale Initiativen oder Projekte zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen.

Zur Not schon vor Ort. Sonst auch.

Wo Kriege, Naturkatastrophen oder andere Krisen das Leben und die Menschenwürde bedrohen, können wir in vielen Fällen auf ein gewachsenes Präsenznetzwerk zurückgreifen. In zahlreichen armen Regionen der Erde leben und arbeiten bereits Franziskanerinnen und Franziskaner. Sie kennen die Menschen, ihre Kultur und die lokalen Strukturen – und wissen, welche Hilfe zuerst gebraucht wird.

Gemeinsam mit ihnen können wir die Lage schnell einschätzen, Hilfsgüter beschaffen und ihre Verteilung zuverlässig organisieren. Das spart wertvolle Zeit, wenn jede Minute zählt. So erreicht die Unterstützung die Betroffenen schnell und unbürokratisch: mit sauberem Trinkwasser, Lebensmitteln, Medikamenten, Hygieneartikeln und Notunterkünften.

Eine Stimme für die, die keine haben

Franziskaner Helfen schafft Bewusstsein für globale Zusammenhänge, organisiert Bildungsarbeit, Begegnungen und interkulturellen Austausch und setzt sich für Gerechtigkeit, Frieden und zukunftsfähiges Wirtschaften ein. Zugleich erhebt das Hilfswerk seine Stimme für Menschen, deren Rechte missachtet werden, begleitet lokale Initiativen und bringt ihre Anliegen über das franziskanische Netzwerk bis in internationale Institutionen ein.

Diese Arbeit folgt einer zutiefst franziskanischen Haltung: nicht über den Menschen zu stehen, sondern mit ihnen zu gehen. Nicht fertige Lösungen vorzugeben, sondern zuzuhören. Nicht nur kurzfristig zu reagieren, sondern Entwicklung gemeinsam zu gestalten.

Weil wir schon vor Ort sind – So entsteht echte Hilfe zur Selbsthilfe:

1. Der Bedarf

Am Anfang steht ein konkretes Vorhaben zur Verbesserung der Situation. Die vor Ort lebenden Franziskanerinnen und Franziskaner entwickeln gemeinsam mit den betroffenen Menschen die Projektidee.

2. Der Antrag

Aus der Idee entsteht der Projektantrag. Darin werden Ausgangslage, Ziele, geplante Maßnahmen und die benötigten finanziellen Mittel beschrieben.

3. Die Prüfung

Das Hilfswerk prüft, ob das Vorhaben den sich verbindlich auferlegten Vergabekriterien entspricht. Entscheidend ist unter anderem, ob das Projekt langfristig wirksam ist, die Menschen vorOrt einbezieht und ihre Selbstständigkeit stärkt.

4. Die Bewilligung

Sind die Kriterien erfüllt, berät die Projektvergabekonferenz und entscheidet über die Förderung. Nach der Bewilligung werden die benötigten Mittel an die Projektverantwortlichen vor Ort gegeben.

5. Die Umsetzung

Die Projektpartner beschaffen, was benötigt wird, und setzen die geplanten Maßnahmen gemeinsam mit den betroffenen Menschen um. So entstehen Projekte, die sich an den tatsächlichen Bedingungen vor Ort orientieren und nicht von außen vorgegeben werden.

6. Die Begleitung

Durch Berichte, Auswertungen und Projektbesuche wird geprüft, ob die vereinbarten Ziele erreicht und nachhaltige Veränderungen bewirkt wurden. So bleibt nachvollziehbar, wie aus einer konkretenIdee Schritt für Schritt wirksame Hilfe entsteht.

7. Die Wirkung

Viele Maßnahmen sind langfristig. Auch nach der Finanzierung bleibt der Austausch mit den Verantwortlichen. Die Verwendung der Mittel und die Entwicklung des Projekts werden dokumentiert, ausgewertet und regelmäßig extern evaluiert.

1. Der Bedarf

Am Anfang steht ein konkretes Vorhaben zur Verbesserung der Situation. Die vor Ort lebenden Franziskanerinnen und Franziskaner entwickeln gemeinsam mit den betroffenen Menschen die Projektidee.

2. Der Antrag

Aus der Idee entsteht der Projektantrag. Darin werden Ausgangslage, Ziele, geplante Maßnahmen und die benötigten finanziellen Mittel beschrieben.

3. Die Prüfung

Das Hilfswerk prüft, ob das Vorhaben den sich verbindlich auferlegten Vergabekriterien entspricht. Entscheidend ist unter anderem, ob das Projekt langfristig wirksam ist, die Menschen vor Ort einbezieht und ihre Selbstständigkeit stärkt.

4. Die Bewilligung

Sind die Kriterien erfüllt, berät die Projektvergabekonferenz und entscheidet über die Förderung. Nach der Bewilligung werden die benötigten Mittel an die Projektverantwortlichen vor Ort gegeben.

5. Die Umsetzung

Die Projektpartner beschaffen, was benötigt wird, und setzen die geplanten Maßnahmen gemeinsam mit den betroffenen Menschen um. So entstehen Projekte, die sich an den tatsächlichen Bedingungen vor Ort orientieren und nicht von außen vorgegeben werden.

6. Die Begleitung

Durch Berichte, Auswertungen und Projektbesuche wird geprüft, ob die vereinbarten Ziele erreicht und nachhaltige Veränderungen bewirkt wurden. So bleibt nachvollziehbar, wie aus einer konkreten Idee Schritt für Schritt wirksame Hilfe entsteht.

7. Die Wirkung

Viele Maßnahmen sind langfristig. Auch nach der Finanzierung bleibt der Austausch mit den Verantwortlichen. Die Verwendung der Mittel und die Entwicklung des Projekts werden dokumentiert, ausgewertet und regelmäßig extern evaluiert.

Als Hilfswerk denken wir Hilfe, Verantwortung und konkrete Veränderung zusammen. Aus dieser Haltung heraus ist terrAssisi entstanden.

Ein Hilfswerk als Fondsinitiator

Als Fondsinitiator geben wir den ethischen Impuls für die terrAssisi-Fondsfamilie. Wir haben die Grundidee entwickelt, die Zielsetzung geprägt und die Werte und Maßstäbe eingebracht, auf denen die Fondsfamilie aufbaut. So stehen wir für die franziskanische Perspektive, die ethische Ausrichtung und den Anspruch, dass Kapital dem Menschen dienen soll.

Geboren aus franziskanischer Haltung

Mit terrAssisi bringen wir die franziskanische Haltung in die Welt der nachhaltigen Geldanlagen. Für uns ist Kapital kein Selbstzweck, sondern Mittel, die dem Menschen dienen sollen. Deshalb haben wir eine Fondsfamilie initiiert, die nachhaltige Kriterien, klare ethische Maßstäbe und konkrete Hilfe zusammenführt.

Dahinter steht dieselbe Haltung, die auch unsere Projektarbeit prägt: Hilfe soll Menschen stärken, Würde schützen und nachhaltige Veränderung ermöglichen. So wirken terrAssisi-Fonds nicht nur über die Auswahl der Investments, sondern auch darüber hinaus: Ein Teil der Verwaltungsvergütung fließt direkt in die Projekte und unterstützt konkret Menschen in Not.

Ethische Geldanlagen nach ESG-Kriterien und franziskanischen Werten.

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